Kleiner Chip, Riesen-Möglichkeiten: der RFID Transponder in Ihrer Rohrpostbüchse

Bild von einer Rohrpostbüchse mit RFID Transponder

Alle Air-Log Rohrpostbüchsen lassen sich optional auch mit Transpondern ausstatten. Und das macht einen gewaltigen Unterschied. Denn eine Büchse mit Transponder kann ein Vielfaches an Informationen transportieren – für eine absolute lückenlose und sichere Protokollierung.

So ist es zum Beispiel mühelos möglich, dass Apotheker A teure Medikamente zunächst mit einem Handscanner scannt, diese in eine Büchse legt und die Büchse dann von Station 10 an Station 20 schickt, wo die Büchse ausschließlich von Krankenschwester B mittels PIN-Code aus der Station entnommen werden kann. Die Krankenschwester B öffnet die Büchse und scannt mit einem Handscanner das Medikament. Hiermit quittiert sie den Empfang. Alle Daten (Inhalt, Datum, Uhrzeit, Stations-Nummer, Versender, Empfänger) werden dabei vom System erfasst, verarbeitet und gespeichert – und das über Monate. Dank des geschlossenen User-Kreises kann absolut nichts verloren gehen und Sie profitieren von einem Maximum an Sicherheit und Schutz für sensible und wertvolle Transportgüter (Blutbanktransport, teure Pharmazeutika etc.).

Eine Rohrpostbüchse, die sich selbst kontrolliert

Aber Transponder können noch mehr: Da der installierte Chip genau weiß, wie oft eine Büchse durch das System gelaufen ist, erkennt er auch selbstständig, wann es Zeit ist, sie auf ihren Abnutzungsgrad hin zu überprüfen. Dazu schickt der Transponder die Rohpostbüchse automatisch bei einem Leerbüchsentransport zum nächsten Service-Stützpunkt, wo zum Beispiel der Facility-Manager sie prüfen und bei Bedarf austauschen kann.

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